Wie Reiswasser japanischen Frauen hilft, so jung auszusehen

Japanische Frauen sind bekannt für ihre strahlende, makellose Porzellanhaut. Und obwohl Japan das innovativste Land der Welt ist, wenden japanische Frauen immer noch jahrhundertealte Behandlungen an, um um Jahre jünger auszusehen. Bei einer dieser Behandlungen wird das Wasser verwendet, das nach dem Kochen von Reis übrig bleibt.

Wir von Sonnenseite waren wirklich beeindruckt von all den Möglichkeiten, die diese einfache Zutat eurer Haut bieten kann. Am Ende des Artikels haben wir einen Bonus für euch vorbereitet, den ihr euch ansehen könnt.

1. Es verhindert die vorzeitige Hautalterung

Die Verwendung von Reiswasser als Gesichtsreinigungsmittel kann euch helfen, Falten in Schach zu halten. Fermentiertes Reiswasser kurbelt die Kollagenproduktion in eurer Haut an und hilft ihr, länger straff und jugendlich zu bleiben. Reiswasser ist außerdem reich an Antioxidantien, was es zu einer starken und natürlichen Waffe gegen frühe Falten macht.

2. Es wirkt wie ein natürlicher Sonnenschutz

Reiswasser hat eine natürliche kühlende Wirkung, und wenn ihr es auf eure Haut auftragt, kann es helfen, Sonnenbrände zu lindern und Reizungen zu beseitigen. Es ist erwiesen, dass die im Reis enthaltenen Elemente die Haut vor Sonnenschäden schützen. Sonneneinstrahlung ist eine der häufigsten Ursachen für Hautschäden, und die Verwendung von Reiswasser ist eine einfache und erschwingliche Möglichkeit, euer Gesicht zu schützen.

3. Es repariert geschädigte Haut

Die Schönheitsindustrie bietet viele wirksame, aber teure Produkte an, die euch zu einer besseren Haut verhelfen können. Reiswasser ist ein natürlicher und preiswerter Inhaltsstoff für die Hautpflege, den die meisten Menschen bereits in ihrer Speisekammer haben. Reiswasser ist nicht nur in der Lage, Falten zu reduzieren, sondern verbessert auch Hautschäden und kann sogar zur Behandlung bestimmter Hautkrankheiten wie Neurodermitis eingesetzt werden.

4. Es reduziert die Pigmentierung der Haut

Obwohl Hyperpigmentierung in der Regel harmlos ist, kann dieser häufige Hautzustand für manche Menschen ziemlich lästig und peinlich sein. Unbehandelt können dunkle Flecken schließlich zu einem ungleichmäßigen Hautton führen, der das Gesicht fleckig aussehen lässt. Reiswasser kurbelt nachweislich die Melaninproduktion an und kann Hyperpigmentierung wirksam verringern.

5. Es bringt eure fettige Haut unter Kontrolle

Natürliche Öle sind für die Gesundheit eurer Haut unerlässlich, da sie Feuchtigkeit speichern und als Schutzbarriere gegen äußere Einflüsse dienen. Aber ein fettiges, glänzendes Gesicht ist nicht sehr ansprechend, und wir suchen oft nach Tonern oder Reinigungsprodukten, die unsere Haut matter aussehen lassen. In Wirklichkeit enthalten viele Pflegeprodukte für fettige Haut Alkohol, der die Talgdrüsentätigkeit stören und eine Überproduktion von Talg verursachen kann, was wiederum die Haut noch fettiger macht. Die Verwendung von Reiswasser ist ein sicherer Weg, um fettige Haut auszugleichen, da es überschüssiges Öl entfernt und die Haut nicht austrocknet.

6. Es verbessert eure Haut von innen heraus

Während die äußerliche Anwendung von Reiswasser der Haut in vielerlei Hinsicht zugute kommen kann, kann das Trinken von Reiswasser die Haut von innen heraus verändern. Reiswasser ist gut für die Verdauung, es enthält Präbiotika und ist dafür bekannt, dass es bei Lebensmittelvergiftungen und Verdauungsstörungen hilft. Da ein gesunder Darm für eine schöne Haut unerlässlich ist, ist Reiswasser ein wahrer Zaubertrank, der eure Haut zum Strahlen bringt.

Bonus: Wie man fermentiertes Reiswasser herstellt

  • Den Reis abspülen und 2-3 Tassen Wasser hinzufügen.
  • Bei Raumtemperatur bis zu 48 Stunden stehen lassen.
  • Mischt den Reis und seiht das Wasser ab.
  • Ihr könnt das Reiswasser in einem verschlossenen Behälter bis zu 7 Tage lang aufbewahren und es als Reinigungsmittel für Haut und Haare verwenden.

Habt ihr schon einmal gehört, dass Reiswasser eurer Haut gut tun kann? Wärt ihr bereit, es auszuprobieren?

Bildnachweis der Vorschau Shutterstock.com
Diesen Artikel teilen