17 Fotos, die beweisen, dass die Menschheit innehalten und sich ansehen sollte, was sie der Erde antut

Kunststoffe lassen unsere Meere ertrinken und zerstören die Gräser, die unsere Tiere ernähren. In unseren Flüssen, die kurz vor dem Verschwinden stehen, wird Mikroplastik gefunden. Die Ökosysteme verändern sich und die Menschheit hat viel damit zu tun, auch wenn wir die Folgen nicht sofort sehen können.

Wir hier von Sonnenseite haben uns die Zeit genommen, darüber nachzudenken, wie die Menschheit in die Natur eingreift, und wir bringen dir einige Beispiele, die dich hoffentlich dazu inspirieren, etwas für die Veränderung der Welt zu tun.

1. Die Abholzung der Wälder führt uns zu einer Welt, in der Tiere nicht überleben können

2. Die Primatenpopulation geht zurück, und viele müssen möglicherweise in Gefangenschaft leben, um ihr Überleben zu sichern

3. Die Gletscher schmelzen seit der Jahrtausendwende doppelt so schnell wie zuvor

4. Ein Ölleck könnte für uns nur ein technisches Versagen sein, aber Vögel werden Hilfe brauchen, um wieder frei fliegen zu können

5. Jeder ist auf der Suche nach dem perfekten Paradies, aber der Tourismus verschmutzt diese Naturlandschaften

6. Manchmal möchten wir wilden Tieren nahe sein, aber das beste Bild ist das, das sie glücklich in ihrer eigenen Umgebung zeigt

7. Tausende von Tieren fressen die Abfälle, die wir produzieren und die im Meer landen, oder verfangen sich in ihnen

8. Die Versalzung der Böden und der Mangel an Regen beeinträchtigen die Tiere, die die Lebensgrundlage von Millionen von Familien bilden

9. Dürren werden häufiger und intensiver, was zum vorübergehenden Verschwinden beeindruckender Wasserfälle führt

10. Der Aralsee war einst der viertgrößte See der Welt, jetzt hat er nur noch 10% seines Wassers, und das kann nie wiederhergestellt werden

11. Steigende Meerestemperaturen vernichten weltweit farbenprächtige Korallenriffe und schaffen eine herzzerreißende Unterwasserlandschaft

12. Die 10-Jahres-Challenge ist definitiv ein Kinderspiel, wenn wir die 100-Jahres-Challenge der Natur vorschlagen

13. Bei unserem Konsumtempo könnte es im Jahr 2050 mehr Plastik als Fische in den Ozeanen geben

14. Es dauert nur 2 Minuten, eine Frucht zu schälen, aber diese Plastikverpackung braucht mehr als 100 Jahre, um zu verschwinden

15. Mikroplastik ist überall, zum Beispiel in Zahnpasta und Glitzer. Und es kann sogar in den Fischen landen, die wir essen

16. Nur ein kleiner Prozentsatz der Kunststoffe wird recycelt, der Rest landet auf Mülldeponien, wo Tiere auf Nahrungssuche gehen

17. Das schmelzende Eis lässt immer weniger Platz, auf dem sich Tiere mitten im Meer ausruhen können

Ist dir bewusst, wie schnell sich die Natur durch menschliches Handeln verändert? Was können wir tun, um unsere Heimat zu schützen, außer einfach nur zuzusehen, wie sie sich verändert? Sind wir bereit, aktiv zu werden?

Bildnachweis der Vorschau NASA/Sipa USA/East News
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